Gezielte Therapie mit Medikamenten

Behandlung mit Anti-VEGF

Neuwachstum von Blutgefässen stoppen

Anti-VEGF-Medikamente

Unsere Klinik behandelt Netzhauterkrankungen mittels Injektionen seit über 14 Jahren.

  • Anti-VEGF-Medikamente können einerseits das Neuwachstum von Blutgefässen stoppen und andererseits bestehende, undichte Blutgefässe abdichten und verkümmern lassen.
  • Anti-VEGF Medikamente werden durch chirurgisch tätige Augenärzte / Ärztinnen unter sterilen Bedingungen schmerzfrei hinter die Augenelinse gespritzt.
  • Diese Verabreichung muss in grösseren Abständen mehrmals geschehen, bis die Feuchtigkeitsbildung gestoppt wird.

Frühanzeichen der Sehstörung erkennen

Frühzeichen können eine nicht korrigierbare Leseverschlechterung oder die Verkrümmung von eigentlich geraden Linien sein.
Später kommen eine Störung der Farbwahrnehmung und ein Ausfall des zentralen Gesichtsfeldes hinzu.

  • Bei einer Entzündung des Auges sollte keine Anti-VEGF-Behandlung erfolgen.
  • Vor der Injektion werden zur Vorbeugung von Infektionen das Auge sowie der Bereich ums Auge desinfiziert.
  • Sie erhalten eine örtliche Betäubung des Auges mittels Augentropfen.
  • An der Injektionsstelle kann sich der weisse Anteil des Auges leicht röten. Sie können Schlieren durchs Gesichtsfeld schwimmen sehen. Es handelt sich hierbei um das Medikament welches sich noch nicht ganz mit dem Glaskörper vermischt hat Dies ist ungefährlich und verschwindet innerhalb Minuten oder Stunden. Manchmal sieht man kleine Ringe. Es handelt sich dabei um kleinste Luftbläschen die aus der Spritze stammen. Dies ist ebenfalls harmlos und verschwindet nach wenigen Stunden.
  • Falls eine starke Rötung und/oder anhaltende Augenschmerzen auftreten oder falls sich die Sehkraft in den Tagen nach der Injektion verschlechtert, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an uns.

1. Das Auge erhält ein Anästhetikum in Form von Augentropfen.

2. In diesem Schritt wird ein Lidspreizer angebracht, um das Auge während des Eingriffs offen zu halten.

3. Das Auge wird nun mit einer weiteren Desinfektionslösung gespült.

4. Es erfolgt die Ermittlung der gewünschten Stelle für die Injektion.

5. Nun wird das Anti-VEGF-Medikament injiziert. Es ist möglich, dass Sie bei diesem Schritt einen leichten Druck im Auge verspüren. Dies ist völlig normal.

6. Im letzten Schritt werden zur Vorbeugung einer Infektion erneut Augentropfen verabreicht.

Als Fachärzte für Augenheilkunde wählen wir ein Anti-VEGF-Medikament, weil es eine Stabilisierung oder gar Verbesserung der Sehschärfe bei Patienten mit einer feuchten altersbedingten Makuladegeneration (AMD), einer feuchten diabetischen Makula oder einer Augenvenenthrombose bewirken kann.

  • Anti-VEGF kann Patienten helfen, die Fähigkeit für alltägliche Aktivitäten wie Lesen, Einkaufen und Autofahren zu erhalten.
  • Für eine erfolgreiche Behandlung bedarf es häufige Untersuchungen und häufige Injektionen. Ihre Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Faktor beim Erfolg.
  • Die Anti-VEGF Therapie kann einerseits das Neuwachstum von Blutgefässen stoppen und andererseits undichte bestehende Blutgefässe abdichten.

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Die kompetente Klinik für Ihre Augen in 8180 Bülach, mitten im Zürcher Unterland: Die Augenklinik Bülach bietet fundierte Abklärungen aller Fehlsichtigkeiten und Augenleiden an und behandelt sie in der Regel selbst. Unsere ausgewiesenen Fachärzte führen sowohl medizinisch angezeigte als auch Lifestyle-Behandlungen und -Operationen durch.

Kooperationspartner

Dr. Hegy Augenklinik Bülach AG
Dr. med. Antonius Hegyaljai
Dr. med. Anja Nessmann
Dr. med. Korinna Hofheinz
Dr. med. Sandra von Schulthess
Dr. med. Louise Anton
Donia Oroumchi

Sonnenhof 1
8180 Bülach

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